BG Göttingen vs Alba Berlin: Berlin siegt standesgemäß ohne zwei Stars

Klare Angelegenheit im ersten Viertelfinale zwischen der BG Göttingen und Alba Berlin: Der Favorit aus der Hauptstadt gewinnt am Ende mit 93:68. Zwischenzeitlich war es noch deutlich klarer.

Mit zeitweise 46 Punkten lag das Team von Trainer Aito in Führung, bevor die BG Göttingen das letzte Viertel mit 28:12 für sich entscheiden konnte. Dabei verzichtete Alba Berlin sogar auf Landry Nnoko und Martin Hermannsson, der nach einem Sturz aufs Steißbein aber nicht schwerer verletzt sein soll.

24 Turnover auf Seiten der BG Göttingen waren einfach zu viel, um dem Team von Trainer Aito gefährlich werden zu können. Auch im Rebound war der Underdog unterlegen. So hatte Alba Berlin nicht nur deutlich mehr Würfe aus dem Feld, Luke Sikma und Co. trafen auch noch hochprozentiger.

Insbesondere Peyton Siva erwischte mit 15 Punkten, 6 Assists und 1 Rebound einen guten Tag. Dabei stand er nicht einmal 15 Minuten auf dem Parkett. Ohnehin ließ Aito keinen seiner Spieler länger als 21 Minuten arbeiten.