Rasta Vechta gegen Fraport Skyliners: Sieg gegen dezimierte Frankfurter

Der Gegner hatte es nicht leicht: Nicht nur die Ausfälle von Lamont Jones und Leon Kratzer musste Trainer Sebastian Gleim verkraften. Auch Richard Freudenberg setzte bei den Fraport Skyliners angeschlagen aus. Und so war das 73:65 zwar hart erarbeitet, überraschend kam der Sieg für Rasta Vechta jedoch nicht.

Rasta Vechta
NamePtsRebAstMin
DiLeo73120:55
Kessens62017:27
Young193229:02
van Slooten0103:12
Herkenhoff72316:40
Simpson157233:05
Murphy03111:45
Raffington2206:40
Wainright63227:28
Vasturia115433:46
Fraport Skyliners
Schoormann2104:48
Vargas81327:46
Schmidt0117:09
McQuaid145124:11
Robertson196637:48
Hines74226:52
Rahon52434:11
Völler45123:22
Carter63013:53

Trainer Pedro Calles spricht allerdings von einer komplizierten Partie. „Denn wenn du Zuhause gegen einen so dezimierten Gegner spielst, dann kannst du eigentlich nur mehr verlieren als gewinnen. Mit diesem Druck umzugehen ist nicht so leicht. Aber für die meiste Zeit des Spiels haben meine Spieler den Fokus behalten und auch die Kontrolle.“

Zwei Aspekte waren letztlich entscheidend für den Sieg von Rasta Vechta über die Fraport Skyliners: Zum Einen durften die Gastgeber 18 Mal mehr an die Linie und trafen 87,5 Prozent ihrer Freiwürfe. Zum Anderen wusste das Team von Trainer Pedro Calles in Josh Young den Mann des Spiels in seinen Reihen: Der Guard hatte am Ende 19 Punkte, 3 Rebounds und 2 Assists für Rasta Vechta auf dem Zettel.