EWE Baskets Oldenburg: Emotionaler Appell an Alba Berlin wegen Hallenproblematik

Noch ist vieles unklar rund um das Finale im BBL-Pokal am 16. Februar. Heimrecht hat Alba Berlin, aber eine Halle ist bisher nicht gefunden. Traditionell findet das Spiel nachmittags statt. Doch sowohl die Mercedes-Benz-Arena als auch die Max-Schmeling-Halle sind in dieser Zeit belegt.

Nun hat sich Hermann Schüller als geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets Oldenburg mit einem emotionalen Statement an die Verantwortlichen von Alba Berlin gewandt. Er befürchtet, dass sich die Hallenproblematik negativ auf das Finale im BBL-Pokal auswirken könnte, insbesondere für seinen Club.

EWE Baskets Oldenburg: Vor Finale im BBL-Pokal Planungssicherheit gefordert

Konkret geht es um die Unterstützung durch Fans der EWE Baskets Oldenburg. Hintergrund: „Verfolgt man die Aussagen vor allem in den Berliner Medien, so haben wir aktuell die Befürchtung, dass das Spiel an dem Final-Sonntag in die Abendstunden gelegt werden könnte“, sagt Hermann Schüller. Das würde bedeuten, dass viele Anhänger der Auswärtsmannschaft, die am Montag wieder arbeiten müssen, von einer Anreise abgehalten werden.

EWE Baskets Oldenburg: Kritische Töne in Richtung von Alba Berlin

Die EWE Baskets Oldenburg haben ein Kontingent von 1000 Tickets für das Finale im BBL-Pokal am 16. Februar bei Alba Berlin. Daher fordert der geschäftsführender Gesellschafter Planungssicherheit, damit Fan-Busse oder Bahnfahrten organisiert werden könnten.

Seinen Appell in Richtung von Alba Berlin verbindet Hermann Schüller mit einer durchaus kritischen Anmerkung: „Bis letzte Woche waren alle vier Halbfinalisten aufgefordert, der Liga eine Heimspiel-Lösung zu präsentieren. Drei Clubs haben das getan, Berlin sucht noch nach einer Lösung“, merkt er für die EWE Baskets Oldenburg an.