Brose Bamberg: Trainer Moors mit deutlichen Worten nach Niederlage gegen ERA Nymburk

Brose Bamberg hat in der Champions League mit 80:84 gegen ERA Nymburk den Kürzeren gezogen. Eine letztlich unnötige Niederlage, denn mehrfach lag das Team sogar zweistellig in Führung. Immerhin: Brose Bamberg steht mit vier Siegen und vier Niederlagen nach wie vor auf Platz 4 der Gruppe.

Roel Moors bringt der Umstand, dass Brose Bamberg den Vorsprung – einmal mehr – nicht übers Ziel retten konnte, auf die Palme. „Es war nun erneut der Fall, dass wir das Spiel nicht zumachen konnten“, klagt der Trainer. Zwei Gründe wusste er anzuführen.

Brose Bamberg: Trainer Roel Moors übt Kritik an Qualität des Teams

Der Abfall zum Schluss sei zum Einen ein mentales Problem. Doch auch an der Qualität des Teams übt er Kritik. Es „fehlt uns in der entscheidenden Phase aber auch ein Spieler, der das Spiel an sich reißt.“

Brose Bamberg: Im letzten Viertel geht nichts aus der Distanz

Auf dem Papier stachen noch Christian Sengfelder mit 17 Punkten und Louis Olinde mit 13 Punkten heraus. Doch insbesondere im letzten Viertel ging für Brose Bamberg nicht mehr viel zusammen: Alle 8 Dreier verfehlten ihr Ziel.

Trainer Roel Moors meint: „Auch wenn es schwerfällt, wir müssen die Niederlage schnellstens abhaken, denn am Samstag wartet bereits die nächste schwierige Aufgabe auf uns.“ Dann steht – nach nun vier Niederlagen in Folge – im Viertelfinale des BBL-Pokals die Partie bei den Basketball Löwen Braunschweig an.