Basketball-Bundesliga: Clubs setzen Zeichen nach Tod von George Floyd

Nach dem Tod von George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis setzen auch zahlreiche Clubs der Basketball-Bundesliga ein Zeichen gegen Rassismus.

In Sozialen Netzwerken wie Twitter und Instagram teilten etwa die Hakro Merlins Crailsheim, die MHP Riesen Ludwigsburg und viele andere Clubs schwarze Bilder. Ursprünglich hatte die US-Musikindustrie den “Blackout Tuesday” ausgerufen.

Dabei sollen Menschen dazu aufgefordert werden, einen Tag lang keine Inhalte zu produzieren, sondern sich mit den Vorgängen rund um den Tod von George Floyd zu beschäftigen. So könnte die Aufmerksamkeit auf anhaltenden Rassismus gelenkt werden.

Auch zahlreiche Spieler der Basketball-Bundesliga wie Rickey Paulding, Paul Zipser oder Bjarne Kraushaar nahmen am “Blackout Tuesday” teil und teilten schwarze Bilder auf Instagram.

MIT INFOS VON DPA