Alba Berlin: Jordi Bertomeu macht Hoffnung auf A-Lizenz für EuroLeague

Wie geht es weiter für Alba Berlin in der EuroLeague? Zuletzt konnte der Club erst recht spät mit einer Teilnahme am stärksten Wettbewerb in Europa rechnen und planen. Nicht ganz einfach mit Blick auf eine Zusammenstellung des Kaders. Auch nach der laufenden Saison dürfte es ähnlich kommen: Die EuroLeague ist für zahlreiche Teams aktuell nicht frühzeitig kalkulierbar.

Alba Berlin: Kandidat für A-Lizenz für EuroLeague

Doch für Alba Berlin könnte sich das mittelfristig ändern. Denn Jordi Bertomeu sagt als Präsident der EuroLeague mit Blick auf eine angedachte Ausweitung auf 16 A-Lizenzen, die über einen längeren Zeitraum die Teilnahme am Wettbewerb sichern, und aussichtsreiche Kandidaten auf diese: „Alba Berlin ist auf der Liste möglicher Kandidaten sehr weit oben.“

Alba Berlin: A-Lizenz für EuroLeague noch nicht nach dieser Saison

Der Markt in Deutschland sei wichtig für die EuroLeague. Und Alba Berlin ist fraglos eines der beiden großen Aushängeschilder. Ob eine der A-Lizenzen dem Club bereits nach Ablauf der aktuellen Saison winkt? Laut Jordi Bertomeu eher nicht. Erst mittelfristig dürfte der Club mit größerer Planungssicherheit rechnen können: „Beide Seiten müssen dafür aber auch noch ein paar Aufgaben erledigen.“